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Musik
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Orgelsanierung
Unsere Willi-Peter-Orgel aus dem Jahr 1954 ist dringend sanierungsbedürftig. Alle Informationen rund um dieses Projekt finden Sie auf einer eigenen Homepage: www.orgel.kirche-bayenthal.de
Stand Orgelsanierung: 2015 geht es los!
Seit 2013 sammelt unsere Gemeinde für die Sanierung ihrer Peter-Orgel aus dem Jahr 1953/54. Nach der Gründung des Orgelbauvereins, der eine beträchtliche Summe einwerben konnte, mehreren Benefizkonzerten und anderen Aktionen, wie zuletzt den Verkauf der CD „Flight“, sind mittlerweile rund 154.000 Euro an Spendengeldern eingegangen. Zusammen mit den Rücklagen in Höhe von 65.000 Euro verfügen wir nun über Mittel in Höhe von 219.000 Euro.
Da die Sanierung auch zu einer Klangverbesserung führen soll, hat sich das Presbyterium dazu entschlossen, außer den grundlegenden Sanierungsarbeiten und den dazu gehörenden Intonationskorrekturen auch den Bau eines kleinen Zusatzwerkes (Auxiliar) zu beauftragen, was auf der Chorempore errichtet wird, die der Orgel gegenüber liegt. Mit diesen beiden Maßnahmen soll die sanierte Orgel den akustischen Gegebenheiten der Reformationskirche optimal angepasst werden. Die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf rund 260.000 €. Die beauftragte Firma „Freiburger Orgelbau“ kann nach jetzigem Stand nach den Sommerferien mit den Sanierungsarbeiten beginnen. Ab diesem Zeitpunkt ist die Orgel für ca. 10-12 Monate nicht spielbar. Für die Begleitung der Gottesdienste wird eine kleine Ersatzorgel zur Verfügung stehen. Wir informieren Sie über den aktuellen Stand der Spenden und der Arbeiten hier in den "kontakten" und unter orgel.kirche-bayenthal.de.
Schöb gehört?
Die von Kantor Marc Jaquet und dem Saxophonisten Heiner Wiberny im vergangenen Herbst eingespielte CD mit jazzigen Klangerlebnissen ist weiterhin in der Buchhandlung Goltsteinstraße und in der Buch-Stube Gerold Dreier, Bonner Straße 360, erhältlich. Der Erlös kommt vollständig der Sanierung unserer Orgel zugute.
Aktuelle Termine in der Reformationskirche
Download zum Kirchenmusikprogramm 2015
Kirchenmusikprogramm 2015
Musik zum Karfreitagsgottesdienst
Im Karfreitagsgottesdienst am 3. April um 10.30 Uhr wird Vokalmusik zur Passion von verschiedenen Komponisten zu hören sein. Traditionell schweigt am Karfreitag in unserer Gemeinde die Orgel bei den Gemeindegesängen und auch der Chor wird „a-capella“, d.h. ohne Instrumentalbegleitung musizieren. Es singt ein kleines ad-hoc-Ensemble unter der Leitung von Kantor Marc Jaquet.
Musik zum Ostersonntag
Im Gottesdienst am Ostersonntag (5. April, 10.30 Uhr) spielt Marc Jaquet Orgelwerke von Johann Sebastian Bach (1685-1750). Neben den zahlreichen Choralbearbeitungen zur Weihnachtszeit, von denen in der vergangenen Orgelandacht zum neuen Jahr eine Auswahl zu hören war, sind uns von Bach auch etliche österliche Orgelkompositionen überliefert. Im „Orgelbüchlein“ sind einige Osterchoräle enthalten. Von Bach existieren jedoch noch weitere Choralvorspiel- Sammlungen („Leipziger Choräle“, „Arnstädter Choräle“ etc.), aus denen Kantor Marc Jaquet eine Auswahl an österlichen Werken vorstellt.
Musik zum Konfirmationsgottesdienst
Die Konfirmationsgottesdienste am Samstag, dem 23. Mai (14 Uhr) und am Sonntag, dem 24. Mai (10.30 Uhr) werden musikalisch von Patrick Dreier und Marc Jaquet mitgestaltet. Es wird Musik für Trompete und Orgel zu hören sein. Die beiden Musiker spielen eine Auswahl diverser Werke und Arrangements aus verschiedenen Epochen bis hin zur Jazz- bzw. Popmusik. Der Trompeter Patrick Dreier ist in unserer Gemeinde schon des öfteren zu Gast gewesen, u.a. als Mitglied von Cologne Brass.
Dieser Gottesdienst am Sonntag, dem 26. April setzt
nicht nur musikalisch Akzente, sondern auch thematisch!
Mia und das Steve Klink Trio spielen beim Offenen Gottesdienst
mit Jazz und anschließend auf dem Kirchenvorplatz.
Mitwirkende:
Mia Znidaric, Gesang
Steve Klink, Piano
Volker Heinze, Bass
Marcus Rieck, Schlagzeug
Der Pianist und Komponist Steve Klink, der schon seit vielen Jahren mit seinen Musikern in unserer Kirche zu Gast ist, wuchs im Herzen Amerikas auf. Der Mittlere Westen ist für ihn eine ganz besondere Welt. Fern ausgetretener Pfade stellt er nicht die überladene Jazzszene der großen amerikanischen Städte dar, sondern gibt der Folk Music und dem Blues Raum. Er bezeichnete seinen Stil als „Folkbop“, eine Mischung Folkelementen des traditionellen Jazz: Blues, Soul, Gospel und Swing.
Am Klavier erzählt er Geschichten, die sich dem Zuhörer unmittelbar erschließen. Steve Klink hat zusammen mit seinem Trio und der slowenischen Sängerin Mia viel für Funk und Fernsehen gearbeitet, zwölf CDs veröffentlicht und hunderte Konzerte gegeben. In der Predigt im gleichen Gottesdienst geht es um die Menschenwürde:Perspektiven! Theologie im Gespräch.
„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ So lautet der erste Artikel des Deutschen Grundgesetzes, dem grundlegenden Gesetzestext, auf dem unser gesamtes Rechtssystem ruht. Menschenwürde! Was bedeutet das eigentlich? Woher stammt dieser Begriff, was verstehen Juristen darunter, was Theologen? Und die spannende Frage welche Konsequenzen ziehen sie aus dem jeweiligen Verständnis? Gibt es Berührungspunkte? Spannende Fragen in einer Zeit, in der an vielen Orten dieser Welt die Menschenwürde weder als Begriff, noch als Handlungsmaxime präsent zu sein scheint….
Am 26. April wird die „Menschenwürde“ in den Mittelpunkt unseres Nachdenkens gestellt und aus juristischer und theologischer Perspektive betrachtet. Die Predigt wird gehalten von Rechtsanwalt Prof. Dr. Udo Bühler, Dozent an der juristischen Fakultät an der Universität Mainz, und Pfarrerin Simone Drensler, Kerpen-Sindorf.
Quartalslied: Ich singe Dir mit Herz und Mund, EG 324
„Ohne Musik und Gesang wären Glaube und Kirche ein Irrtum! Singen ist eine urmenschliche Lebensäußerung und zugleich die wichtigste Sprache des Glaubens, von den biblischen Psalmen bis zum verheißenen neuen Lied. Für alle, denen das Singen am Herzen liegt...“ Mit diesen Worten wirbt der Patmos Verlag für das Buch „Singen mit Herz und Mund“, hrsg. von Meinrad Walter.
1 Ich singe Dir mit Herz und Mund, Herr, meines Herzens Lust; ich sing und mach auf Erden kund, was mir von Dir bewusst. „O Gott, was ist mir von Dir bewusst?“ Vielleicht ist dies Ihre und meine Frage in der Konfrontation mit dieser Liedstrophe. Was wissen wir bewusst von Gott und Jesus und dem Wirken des Heiligen Geistes? Da ist die Passion, das Leiden und Sterben Jesu, des Christus und Gottessohns. Da sind Ostern und Auferstehung mit der Überwindung des Todes, damit wir leben, geistlich „über“-leben und damit über den Tod hinaus leben können, obwohl wir körperlich sterben. Ist mir das bewusst, wenn ich singe?
2 Ich weiß, dass du der Brunn der Gnad und ewge Quelle bist, daraus uns allen früh und spat viel Heil und Gutes fließt. Der Brunn der Gnade: damit ist die Gnade Gottes gemeint, die uns unverdient in die Nähe Gottes lässt, wenn wir das bitten. „Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über“, drückt Luther als Sprichwort die Erkenntnis aus, die bei Matthäus 14,34 b steht. Der Gedanke geht noch weiter. So heißt es in der Neuen Genfer Übersetzung im Vers 35: „Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil sein Herz mit Gutem erfüllt ist. Ein böser Mensch dagegen bringt Böses hervor, weil sein Herz mit Bösem erfüllt ist.“ Was ist gut und was ist böse? Im Lukasevangelium hören wir, dass der eine Verbrecher am Kreuz den mit ihm sterbenden Jesus bittet: „...gedenke an mich, wenn Du in Dein Reich kommst.“ Das heißt ja, dass er kein böser Mensch gewesen ist, obwohl er ein Mörder war. Jesus hat ihn angenommen, in der Vollm
3 Was sind wir doch? Was haben wir auf dieser ganzen Erd, das uns. o Vater, nicht von dir allein gegeben werd? Sind wir uns der Gnade bewusst, dass wir leben können, obgleich wir körperlich sterben, weil uns Gott seinen auferstandenen Sohn als unseren Bruder geschenkt hat? In diesem Lied deckt Paul Gerhard das ganze Leben ab; 18 Strophen sind es wert, nachgelesen und nachgesungen zu werden. Die österliche Freude macht uns singen? Singen ist eine Sprache des Glaubens: 13 Wohlauf, mein Herze, sind und spring und habe guten Mut! Dein Gott, der Ursprung aller Ding, ist selbst und bleibt dein Gut. Ostern Freut Euch! Lassen Sie uns singen!
Die Melodie und der dazugehörige Satz stammen von Johann Crüger, einem der wohl bekanntesten und fruchtbarsten protestantischen Liederkomponisten überhaupt. Geboren 1598 in Groß Breesen in der Niederlausitz begab sich Crüger schon früh auf ausgedehnte „Bildungs-Reisen“. Innerhalb von zwei Jahren besuchte er diverse Ausbildungsinstitute in Sorau, Breslau, Olmütz und Regensburg. Weitere Stationen waren Österreich und Ungarn, Mähren und Böhmen sowie Freiberg in Sachsen. Schließlich ging Crüger zum Theologiestudium nach Wittenberg. Crügers Ansehen als Komponist wuchs schnell, sodass er bald an die Kantorenstelle von St. Nikolai in Berlin berufen wurde.
In diesem Zusammenhang sollte zum besseren Verständnis erwähnt werden, dass zu Crügers Zeit die Ausbildung der Kantoren und Theologen nahezu identisch war und Pfarrer sehr wohl als Kantoren fungieren konnten und umgekehrt. Berlin wurde von nun an zu Crügers Wirkungsort und er trug maßgeblich dazu bei, dass Berlin zu einem Zentrum der evangelischen Kirchenmusik wurde. 1640 gab er erstmals ein Gesangbuch heraus: „Newes vollkömmliches Gesangbuch“. Die zweite Sammlung erscheint 1647 unter dem Titel „Praxis Pietatis Melica“ mit Liedern von Luther, Johann Heermann und anderen, zu denen er auch einige Melodien beisteuerte.
Zugleich betrieb Crüger dabei schon eine Art „Benutzerforschung“, indem er Lieder, die seit der Reformation über diverse Sammlungen verbreitet wurden, prüfte und diejenigen, die er für unnötig oder ungebräuchlich hielt, aus dem Kanon herausnahm. In musikalischer Hinsicht weisen seine Lieder und Sätze weg von den alten Kirchentonarten hin zum Generalbass und zur Dur-Moll-Tonalität. Crüger hat mit Sicherheit einige bedeutende Gesangbuchdichter überhaupt erst zu ihrem Schaffen angeregt, wie Johann Franck oder eben Paul Gerhardt, der bis zur Erscheinung der „Praxis Pietatis Melica“ als Dichter kaum bekannt war. Neben den lutherischen Gesängen war Crüger jedoch auch den reformierten Psalmgesängen gegenüber äußerst aufgeschlossen und war an diversen Gesangbuchprojekten der Reformierten beteiligt.
Diese Verbindung wird auch beim Lied EG 324 „Ich singe dir mit Herz und Mund“ sichtbar. Die Melodie ist nach einer Vorlage von Pierre Davantès, einem der großen Melodienschöpfer des Genfer Psalters, entstanden.
Und vergleicht man einmal nicht nur Crügers Melodie von EG 324, sondern auch dazu EG 326 „Sei Lob und Ehr“ mit dem Psalmlied EG 294, wird man verschiedene Melodieteile leicht modifiziert hier und da wiedererkennen.
Ulrich Bauer und Marc Jaquet
Unsere anderen Projekte
Projektchor und Vokalensemble Was ist was?
Da die Chorsituation in unserer Gemeinde im Verlauf des letzten Jahres tief greifende Umbrüche erfahren hat, ist es uns ein Anliegen gewesen, mit neuen Formaten und Chorgruppen auf diese Veränderungen zu reagieren und allen interessierten Sängerinnen und Sängern die Möglichkeit zu bieten, bei musikalischen Veranstaltungen dabei zu sein und selbst mitzumachen. Zwei unterschiedliche Chorformate haben sich nun in unserer Gemeinde herausgebildet:
Der Projektchor findet zweimal im Jahr an einem Wochenende statt. Hier kann jede und jeder mitmachen, ganz gleich, ob man Vorkenntnisse mitbringt oder nicht. An einem Tag (in der Regel ein Samstag) wird ein Programm für den darauf folgenden Sonntagsgottesdienst erarbeitet. Der Aufwand ist also sehr überschaubar und es geht nicht darum, ein schwieriges Chorwerk auf die Beine zu stellen. Vielmehr richtet sich das Programm nach den vorhandenen sängerischen Möglichkeiten. Ziel ist es ganz einfach, Spaß am gemeinsamen Musizieren und Singen zu haben in einem Chor, der in sich in dieser Zusammenstellung ja nur für dieses eine Wochenende trifft. Eine Mittagspause lädt dazu ein, sich gegebenenfalls auch näher kennen zu lernen. In den „kontakten“, an dieser Stelle sowie im musikalischen Jahresprogramm wird das „Projektchor-Wochenende“ immer frühzeitig angekündigt. Eine einfache Anmeldung über das Pfarrbüro oder über Kantor Marc Jaquet reicht schon aus.
Das Vokalensemble ist dagegen eine feste Chorgruppe, die seit April 2011 existiert. Das Vokalensemble probt einmal im Monat an einem Samstag von 10 bis 13 Uhr und richtet sich an Sängerinnen und Sänger, die etwas musikalische Vorkenntnisse mitbringen und auch in der Lage sind, ihre jeweiligen Chorstimmen selbstverantwortlich mit Hilfe einer Übungs-CD vorzubereiten. Eine gewisse stimmliche Voraussetzung ist dabei natürlich nötig. Daher sind bei Interesse eine Anmeldung und ein ggf. kurzes Vorsingen bei Kantor Marc Jaquet erforderlich. Das Vokalensemble freut sich nach wie vor über neue Sängerinnen und Sänger, die Spaß daran haben, anspruchsvollere Chorwerke (z.B. Bachkantaten oder Werke a-capella) mitzugestalten! Kontakt und weitere Infos über Kantor Marc Jaquet.
Terminübersicht Probentermine des Vokalensembles
Do, 26. Februar (20 - 22 Uhr)
Sa, 14. März (10 - 13 Uhr)
Do, 26. März (20 - 22 Uhr)
Samstag, 14. März (10-13 Uhr)
Donnerstag, 26. März (20-22 Uhr)
Donnerstag, 16. April (20-22 Uhr)
Samstag, 9. Mai (10-13 Uhr)
Donnerstag, 28. Mai (20-22 Uhr)
Vorankündigung Projektchor-Wochenende:
Wir proben am Samstag, dem 7. März von 10.30 bis 17 Uhr im Martin-Luther-Haus. Für ein Mittagessen in der Pause ist gesorgt! Am Folgetag findet im Rahmen des Gottesdienstes die Aufführung der erarbeiteten Werke statt (Sonntag, 8. März, 10.30 Uhr). Alle, die interessiert sind, in diesem Projektchor mitzusingen und ein bunt gemischtes Programm an einem Tag zu erarbeiten, können sich möglichst bis zum 15. Februar 2015 über das Pfarrbüro oder bei Kantor Marc Jaquet (0221/29 87 06 19) anmelden.
Link zur Website unseres Kantors Marc Jaquet: Website von Marc Jaquet
Förderverein
"Freunde der Kirchenmusik in der Reformationskirche Köln e.V."
So mancher festliche Gottesdienst in der Reformationskirche, an dem Kantorei und Orchester mitwirken, wird durch zusätzlichen Einsatz von guten Bläsern oder einem weiteren Solisten besonders schön und wirken lange nach. Solche besonderen Beiträge sind eben im Rahmen des normalen Budgets für die Kirchenmusik in der Gemeinde nicht zu gestalten: Der Förderverein ist als gemeinnützig anerkannt; Spenden können steuerlich geltend gemacht werden.Wenn Sie uns auch finanziell unterstützen möchten, freuen wir uns über eine Spende unter dem Stichwort:
Freunde der Kirchenmusik in der Reformationskirche Köln e.V.
Kto-Nr. 1 90 22 90 715, BLZ 370 501 98, Sparkasse KölnBonn
Historie unserer Kantorei
Die Kantorei Bayenthal wurde im Jahr 1893 unter dem Namen „evangelischer Chor Köln-Bayenthal“ gegründet. Die Reformationskirche existierte zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht. Der Chor beteiligte sich aber schon musikalisch im Gottesdienst zur Grundsteinlegung der Kirche am 1. November 1903. Ansonsten lassen sich bis in die dreißiger Jahre keinerlei detaillierten Belege mehr für Aktivitäten des Chores in der Gemeinde finden. Erst kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges tauchen Konzertprogramme und Zeitungskritiken auf, in denen der Chor als „klein“ aber trotzdem „klangschön“ beschrieben wird. Er ist (mit Unterbrechungen während der Kriegszeit) in Konzerten und Gottesdiensten aktiv gewesen. Hervorgehoben werden kann zum Beispiel die Reihe der Bach-Kantaten zum Mitsingen. Eine Zusammenarbeit mit anderen Chören hat es dabei immer wieder gegeben.
Folgende Musiker haben die Kantorei Bayenthal geleitet:
Elisabeth Potz (1929-1936)
Paul Kube (1936-1971)
Hans Martin Corrinth (1971-1976)
Mary Sherburne (1976-1980)
Johannes von Hoff (1980-1986)
Matthias Fischer (1986-1987)
Christian Collum (1988-2008)
Marc Jaquet (seit 2008)
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